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HTC Blau-Weiß Krefeld 1923 e.V.
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Chronik

2022

Die Mixed-Clubmeisterschaft hatte sich fest im Vereinskalender etabliert und erfreute sich großer Beliebtheit bei Spielern aller Spielstärken. Das dritte Inklusionsturnier fand erneut an der Hüttenallee statt und zeigte eindrucksvoll den besonderen gesellschaftlichen Zusammenhalt im Verein. Sportlich schmerzte der Abstieg aus der Bundesliga ausgerechnet im 50. Jahr der Ligazugehörigkeit. Der Blick richtete sich jedoch bereits entschlossen auf die kommende Saison.

2021

Die Bundesliga durfte trotz weiterhin schwieriger Rahmenbedingungen ausgetragen werden. Olaf Merkel beendete nach vielen prägenden Jahren die Zusammenarbeit mit dem HTC. Mit Sascha Klör wurde ein neuer Cheftrainer verpflichtet. Hajo Ploenes blieb dem Team als Teamchef erhalten und wurde dabei tatkräftig von seiner Tochter Claudia unterstützt.

2020

Das Corona-Jahr stellte den Verein vor nie dagewesene Herausforderungen. Aus gesundheitlichen Gründen übergab Andreas Haak den ersten Vorsitz an Olaf Stiller, der im Umlaufverfahren gewählt wurde. Meisterschaftsspiele waren untersagt und lediglich die Bundesliga durfte mit maximal 500 Zuschauern stattfinden. Dank eines besseren Matchpunkteverhältnisses gelang der Klassenerhalt.

2019

Der traditionsreiche Cargill Cup wurde bereits zum 33. Mal ausgetragen und bestätigte seinen Stellenwert als wichtiges Jugendturnier. In der Bundesliga spielte der HTC eine nahezu sensationelle Saison und kämpfte bis kurz vor Schluss um die Deutsche Meisterschaft. Verletzungen und personelle Ausfälle verhinderten letztlich den ganz großen Triumph.

2018

Marco Cecchinato erreichte sensationell das Halbfinale der French Open in Paris. Sein Engagement für Einsätze in der Bundesliga sorgte für große Aufmerksamkeit in Krefeld. Der HTC beendete die Saison auf einem hervorragenden vierten Platz und erlebte damit das erfolgreichste Bundesliga-Jahr der Vereinsgeschichte. Nach 31 Jahren übergab Hajo Ploenes den Vorsitz an Andreas Haak.

2017

Die Bundesligamannschaft erreichte einen soliden fünften Platz. Marco Cecchinato wechselte zum HTC Blau-Weiß. Die Jugendabteilung feierte große Erfolge bei den Kreismeisterschaften. Cheftrainer Olaf Merkel erhielt den Traineraward des Deutschen Tennis Bundes.

2016

Der Start in die Bundesligasaison verlief überragend. Mit einem 6:0-Sieg gegen Grün-Weiß Mannheim übernahm der HTC erstmals die Tabellenführung. Nach weiteren Erfolgen folgten jedoch auch Rückschläge gegen starke Gegner. Am Ende stand ein versöhnlicher Heimsieg gegen Blau-Weiß Neuss.

2015

Der HTC erreichte mit Platz vier das beste Bundesliga-Ergebnis seiner Geschichte. Die Anlage wurde durch eine neue Tenniswand und einen Spielplatz weiter aufgewertet. Die Jugendabteilung wuchs auf rund 200 Kinder an. Zum zweiten Mal nach 1990 erhielt der Verein das Grüne Band für seine herausragende Jugendarbeit.

2014

Durch ein Unentschieden am letzten Spieltag gegen Blau-Weiß Neuss sicherte sich der HTC den Klassenerhalt in der Bundesliga. Hajo Ploenes erfüllte ein persönliches Versprechen und reiste gemeinsam mit seiner Frau Liesel zur Hochzeit von Diego Junqueira nach Argentinien. Mit Paolo Lorenzi wurde ein weiterer internationaler Spieler verpflichtet.

2013

Mit einem 4:2-Auswärtssieg in Burghausen gelang in letzter Sekunde der Klassenerhalt. Die Rückkehr von Jürgen Melzer sorgte für zusätzliche Euphorie. Gleichzeitig begann das Jubiläumsjahr zum 90-jährigen Bestehen des HTC. Die Anlage wurde modernisiert und um einen Mid-Court-Platz erweitert. Der Verein trauerte zudem um Bruno Zohren, der über Jahrzehnte hinweg zahlreiche Funktionen ausgeübt hatte.

2012

Der Klassenerhalt wurde am letzten Spieltag durch ein 3:3-Unentschieden in Erfurt gesichert. Dennis van Scheppingen verabschiedete sich nach sieben erfolgreichen Jahren vom HTC. Die Seniorenmannschaften waren weiterhin sehr erfolgreich. Die Herren 40 stiegen in die Regionalliga auf und die Herren 65 sicherten den Klassenerhalt.

2011

Die Saison verlief sportlich enttäuschend. Trotz guter Leistungen reichte es nicht für den Klassenerhalt. Wie bereits in früheren Jahren durfte der HTC dennoch in der Bundesliga verbleiben, was erneut für Diskussionen und gemischte Gefühle sorgte.

2010

Sportlich musste der Abstieg hingenommen werden. Durch den Verzicht anderer Vereine blieb der HTC jedoch erstklassig. Die Bundesliga erwies sich einmal mehr als äußerst anspruchsvolle Spielklasse.

2009

Dem Wunder von Erfurt folgte der Triumph von Mannheim. Nach einem enormen Kraftakt gewann der HTC mit 4:2 am Neckar und sicherte damit erneut den Verbleib in der Bundesliga. Die Herren 60 erreichten das Endspiel um die Niederrheinmeisterschaft.

2008

Am letzten Spieltag kam es in Erfurt zu einem der dramatischsten Spiele der Vereinsgeschichte. Nach einem nervenaufreibenden Champions-Tie-Break gelang der Klassenerhalt. Das sogenannte Wunder von Erfurt ist bis heute fest im kollektiven Gedächtnis des Vereins verankert.

2007

Nach einem Sieg gegen den Rochusclub Düsseldorf übernahm der HTC erstmals die Tabellenführung der Bundesliga. Die Mannschaft hatte in dieser Saison nichts mit dem Abstieg zu tun. Die Herren 55 wurden Deutscher Meister und setzten damit einen weiteren sportlichen Höhepunkt.

2006

Eine Reform der Bundesliga sorgte für ein neues Spielsystem. Der HTC etablierte sich in der Liga und spielte eine der erfolgreichsten Spielzeiten seiner Bundesligageschichte. Siege und Unentschieden gegen starke Gegner machten frühzeitig den Klassenerhalt perfekt.

2005

Die Saison stand unter dem Motto eines verregneten Sommers. Mehrere Heimspiele mussten in die Halle verlegt werden. Entscheidend war jedoch, dass der HTC erneut erstklassig blieb. Die Herren 30 feierten zudem den Aufstieg in die zweite Bundesliga.

2002

Die Seniorenmannschaften nahmen an der Europameisterschaft in Madrid teil und vertraten den HTC auf internationaler Bühne. Gleichzeitig wurde immer deutlicher, dass sich die Erste Herrenmannschaft in den kommenden Jahren überwiegend in der zweiten Liga wiederfinden würde.

2001

Mit der Eröffnung des sechsten Platzes wurde die Anlage weiter ausgebaut. Erstmals konnten zwei Medenspiele gleichzeitig ausgetragen werden. Der direkte Wiederaufstieg der Ersten Herrenmannschaft gelang eindrucksvoll. Die Senioren 50 wurden in Krefeld Deutscher Meister.

2000

Mit Jürgen Melzer verstärkte sich die Mannschaft durch einen Spieler, der später Wimbledon-Sieger im Doppel werden sollte. Trotz großer Erwartungen folgte jedoch der Abstieg in die zweite Liga. Wie so oft erwies sich das zweite Bundesliga-Jahr als besonders schwierig.

1999

Am 23. Juli erlebte der HTC erstmals seit 17 Jahren wieder Bundesliga-Luft. Beim Auswärtsspiel in Mannheim war spürbar, dass Blau-Weiß in der höchsten Spielklasse angekommen war. Trotz enger Partien und schwieriger Aufgaben gelang es der Mannschaft, den Klassenerhalt zu sichern. Die Saison entwickelte sich zu einem wahren Wechselbad der Gefühle.

1998

Nach insgesamt sieben Anläufen gelang der große Durchbruch. In der Finalrunde der Aufstiegsrunde in Hamburg besiegte der HTC Rot-Weiß Berlin mit 5:2 und kehrte nach 17 Jahren Abstinenz in die Tennis-Bundesliga zurück. Die Stunden nach dem letzten Matchball gingen als unvergesslich in die Vereinsgeschichte ein.

1997

Die Erste Herrenmannschaft rüstete gezielt auf, um endlich den Wiederaufstieg zu schaffen. Mit Kalle Flygt, Thorben Theine, Scott Gessner und Patrick Jacob kamen vier neue Spieler. In der Aufstiegsrunde in Bad Homburg stand es nach den Einzeln 0:6 gegen den Favoriten. Durch den überraschenden Rückzug von Iphitos München kam es zu einem Entscheidungsspiel gegen Karlsruhe in Krefeld. Trotz großer Kulisse und leidenschaftlichem Einsatz reichte es am Ende nicht zum Aufstieg.

1996

Der sportliche Höhenflug setzte sich fort. Die Senioren qualifizierten sich für die Deutsche Meisterschaft in Saarbrücken und unterlagen dort erst im Halbfinale dem späteren Meister. Die Erste Herrenmannschaft erreichte die Aufstiegsrunde, die auf der heimischen Anlage ausgetragen wurde. Nach einem 6:0-Sieg gegen Uhlenhorst Hamburg folgte im Finale eine deutliche Niederlage gegen Rot-Weiß Berlin. Trotz des sportlichen Rückschlags wurde im Clubhaus eine der legendärsten Feiern der Vereinsgeschichte erlebt. Erwin Niels wurde in diesem Jahr zudem Weltmeister mit der Nationalmannschaft.

1995

Die Erste Mannschaft erhielt ein neues Gesicht. Mit Ralph Lampe und Thomas Nydahl verstärkten zwei neue Spieler das von Olaf Merkel betreute Team. Magnus Larsson blieb dem Verein eng verbunden und inspirierte die Mannschaft. Der Einzug in die Aufstiegsrunde gelang, doch in München setzte es eine deutliche Niederlage gegen Iphitos. Die Stimmung innerhalb des Teams und im Verein blieb dennoch außergewöhnlich positiv.

1994

Mit dem neuen Wirt Nino entwickelte sich das Clubhaus zu einem echten Treffpunkt mit italienischem Flair. Sportlich erlebte Magnus Larsson das erfolgreichste Jahr seiner Karriere. Er gewann den Grand-Slam-Cup in München und besiegte dabei unter anderem Pete Sampras. Aus Dankbarkeit lud Larsson eine Blau-Weiß-Delegation zum Davis-Cup-Spiel der Schweden ein. Die Senioren wurden zudem Westdeutscher Meister.

1993

Michael Kirsten verstärkte die Erste Mannschaft und entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einer festen Größe im sportlichen Gefüge des Vereins. Die Saison stand im Zeichen einer positiven Entwicklung im Herren- und Seniorenbereich.

1992

Das Clubhaus erhielt ein umfassendes Facelift. Die Theke wurde in den Clubraum integriert und das Vereinsleben weiter belebt. Mit Magnus Larsson kam erstmals ein Spieler aus Schweden nach Krefeld, dessen Bedeutung für den Verein sich erst in den kommenden Jahren voll entfalten sollte. Die Senioren wurden Deutscher Meister in der Halle und Vizemeister auf Asche. Der HTC erhielt zudem das Grüne Band der Dresdner Bank für herausragende Jugendarbeit.

1991

Mit dem dänischen Davis-Cup-Spieler Michael Tausson verstärkte sich die Erste Herrenmannschaft. Gleichzeitig entwickelte sich im Jugendbereich eine erfolgreiche Kooperation mit dem benachbarten CHTC. Der HTC setzte damit verstärkt auf internationale Impulse und Nachwuchsarbeit.

1990

Lutz Mecking wurde Niederrheinmeister. Dieser Titel knüpfte an die erfolgreichen Jahrzehnte der siebziger Jahre an und bestätigte die kontinuierliche sportliche Arbeit im Verein.

1989

Der Verein trauerte um Albert Niescher und seine Frau Mieze, zwei prägende Persönlichkeiten der Vereinsgeschichte. In diesem Jahr übernahm Hajo Ploenes das Amt des Ersten Vorsitzenden von seinem Bruder Rainer, der den Verein elf Jahre lang geführt hatte.

1986

Die Senioren feierten erneut die Deutsche Meisterschaft. Die Herren scheiterten in der Aufstiegsrunde an Nürnberg. Die Damen stiegen aus der Regionalliga ab und verpassten den direkten Wiederaufstieg. Wenige Jahre später löste sich die Mannschaft auf, was das vorläufige Ende des Damen-Spitzensports bei Blau-Weiß bedeutete.

1983

Mit dem Spanier Jose Lopez-Maeso wurde ein spielstarker und sympathischer Akteur als neue Nummer eins verpflichtet. In der Aufstiegsrunde kam es zu einem bemerkenswerten Duell, als Rainer Klerkx gegen einen 14-jährigen Mannheimer spielte. Dieser Jugendliche war Boris Becker, der sich später zu einer der größten Persönlichkeiten des Tennissports entwickeln sollte.

1981

Die Erste Herrenmannschaft erlebte erneut eine sportliche Talfahrt und stieg in die zweite Liga ab. Der als Verstärkung gedachte Marco Ostoja enttäuschte im entscheidenden Abstiegsduell. Die Damen hielten überraschend die Oberliga. Rolf Schüten beendete seine Tätigkeit als Coach und übergab das Kapitänsamt an Hajo Ploenes.

1980

Eine neue Ära begann, da ohne ausländische Spieler ein Verbleib in der Spitzengruppe kaum noch möglich war. Mit Nicola Spear wurde ein internationaler Spieler verpflichtet. Trotz des Abstiegs marschierte die Mannschaft souverän durch die Regionalliga und schaffte den direkten Wiederaufstieg. In diesem Jahr war zudem der spanische Weltklassespieler Manuel Orantes zu Gast beim HTC.

1979

Die Saison endete dramatisch in der Abstiegsrunde in Karlsruhe. Nach Niederlagen gegen den TC Rüppurr und Waldau Stuttgart musste der HTC den Abschied aus der Ersten Liga hinnehmen. Die Blau-Weiß-Senioren wurden Deutscher Mannschafts-Vizemeister. Die Damen erreichten in der Oberliga den zweiten Platz.

1978

Die Blau-Weiß-Senioren feierten in der Aufstellung Popovic, Stuhldreier, Becker, Krause, Zohren, Wild, Hungerberg, Prehn und Toll erstmals die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Die Bundesliga-Mannschaft stabilisierte sich und schaffte souverän den Klassenerhalt. Auch die Damen setzten ein Ausrufezeichen und stiegen in die Oberliga auf. In diesem Jahr übergab Dr. Helmut Rödl das Amt des Ersten Vorsitzenden an Rainer Ploenes.

1977

Mit Lutz Steinhöfel und Uli Chiwitt kamen zwei weitere namhafte Verstärkungen an die Hüttenallee. Trotz wichtiger Erfolge musste der HTC erneut in die Abstiegsrunde, die diesmal zuhause ausgetragen wurde. Wie schon zuvor war es am Ende ein Sieg gegen Mannheim, der die Bundesliga-Zugehörigkeit sicherte.

1976

Olaf Merkel, später im Verein als „Mister Bundesliga“ bekannt, stieß zum HTC Blau-Weiß. Die Bundesligatruppe hatte in dieser Saison schwer zu kämpfen und musste mehrere Niederlagen hinnehmen. Entscheidend war, dass das Team in der Abstiegsrunde in Mannheim einen enorm wichtigen Sieg gegen die Gastgeber holte und damit die Klasse hielt.

1975

Aus Sicht der Ersten Herren war dies das bis dahin erfolgreichste Bundesliga-Jahr. Gleich zwei Siege konnten gefeiert werden, darunter Erfolge gegen Klipper Hamburg und Blau-Weiß Berlin. Auch knappe Niederlagen änderten nichts daran, dass sich der HTC in der höchsten Spielklasse weiter etablierte.

1974

Nach einer knappen Niederlage gegen Blau-Weiß Berlin und deutlichen Niederlagen gegen Rot-Weiß Berlin und Klipper Hamburg gelang ein grandioser Auswärtserfolg bei Schießgraben Augsburg. Dieser Sieg wurde im Umfeld des Vereins als echter Meilenstein gefeiert und führte zum viel umjubelten Bundesliga-Verbleib.

1973

Der HTC feierte sein 50-jähriges Bestehen mit großen Jubiläumsveranstaltungen, unter anderem im Klubhaus und im Parkhotel Krefelder Hof. Sportlich profitierte Blau-Weiß in der Bundesliga vom Rückzug Eintracht Frankfurts und blieb trotz schwieriger Ergebnisse erstklassig. Viele Mitglieder erinnern sich bis heute an die besondere Mischung aus Feierlichkeit und Bundesliga-Atmosphäre.

1972

Im ersten Jahr nach dem Aufstieg in die Bundesliga tat sich die Mannschaft schwer und kassierte Niederlagen gegen starke Gegner. Ein wichtiger Sieg gegen Klipper Hamburg brachte jedoch die nötige Sicherheit, um den Klassenverbleib perfekt zu machen. Rolf Schüten agierte als Coach mit Leib und Seele und war für die Spieler nicht nur sportlicher Ansprechpartner, sondern auch menschlich eine prägende Stütze.

1971

Die Erste Herrenmannschaft setzte ihren sportlichen Höhenflug fort und holte erneut die Niederrheinmeisterschaft. In der Vorrunde zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft in Hannover folgten ein Sieg gegen den TC Waldau Stuttgart und eine knappe Niederlage gegen den HTC Hannover. Der große Traum wurde danach Realität, denn über einen knappen Qualifikationserfolg gegen Blau-Weiß Soest gelang der Aufstieg in die Tennis-Bundesliga. Nach 45 Jahren an der Spitze übergab Albert Niescher das Vorsitzendenamt an Dr. Helmut Rödl.

1969

Im Sommer fand an der Hüttenallee ein Freundschaftsspiel gegen Prag statt. Eine junge Spielerin aus der Tschechoslowakei erlebte dabei ihre letzte Niederlage auf deutschem Boden. Gemeint ist Martina Navratilova, die später Weltranglistenerste werden sollte. Außerdem blieb mit Mirek Vyskocil ein Spieler aus Prag in Krefeld, der in den folgenden Jahrzehnten zu einer festen Größe der Ersten Herrenmannschaft wurde.

1968

Die Herren bestätigten ihre starke Entwicklung und feierten erneut einen großen Erfolg. Der Verein bewegte sich sportlich in einer Phase, in der Blau-Weiß regelmäßig um regionale Titel spielte und sich auch überregional einen Namen machte. Die Mannschaft um die prägenden Spieler dieser Zeit gilt bis heute als eine der wegweisenden Generationen im HTC.

1967

Mit Erwin Niels kam ein Spieler zum HTC, der für den Verein sportlich und menschlich von großer Bedeutung werden sollte. Er gehörte in den folgenden Jahren zu den prägenden Figuren im Klub und wurde später auch im internationalen Seniorenbereich zu einem Aushängeschild.

1966

Die Herren wurden Niederrheinmeister und unterstrichen damit die starke Stellung von Blau-Weiß in der Region. Die Mannschaft dieser Zeit ist eng verbunden mit den Namen Hajo und Rainer Ploenes sowie weiteren Spielern, die den sportlichen Aufschwung der 60er Jahre möglich machten.

1965

Die Herren wiederholten ihren Erfolg und qualifizierten sich für die Westdeutschen Meisterschaften. Dort erreichte das Team einen hervorragenden dritten Platz. Der HTC zeigte damit, dass die Krefelder nicht nur regional, sondern auch auf höherer Ebene mithalten konnten.

1962

Ein Jahr nach dem Finale, das noch verloren ging, hieß der Niederrheinmeister nun HTC Blau-Weiß Krefeld. Im Endspiel besiegte der HTC den ETUF Essen mit 7:2. Dieser Titel war ein echter Meilenstein und verstärkte das Selbstverständnis des Vereins als sportliche Spitzenadresse der Region.

1961

Das Clubhaus wurde allmählich zu klein und in einer zweiten Baustufe verändert und aufgestockt. Umkleiden und Gemeinschaftsräume wurden erweitert, damit die Anlage den gestiegenen Mitgliederzahlen und dem aktiven Vereinsleben gerecht werden konnte. In dieser Phase wurde auch deutlich, wie sehr sich Blau-Weiß als sportlicher und gesellschaftlicher Treffpunkt etabliert hatte.

1960

Auf der Anlage des HTC Blau-Weiß fand ein Jugendländerkampf gegen Belgien statt. Solche Veranstaltungen unterstrichen den Anspruch, nicht nur Vereinsbetrieb zu organisieren, sondern Tennis in Krefeld sichtbar zu machen und sportlich überregional zu denken.

1959

Rainer Ploenes setzte sich bei den Clubmeisterschaften in einem Fünf-Satz-Match gegen Bruno Zohren durch und wurde neue Nummer eins des HTC Blau-Weiß. Dieser Erfolg markierte den Beginn einer sportlich prägenden Phase für den Verein, in der die Familie Ploenes zunehmend an Bedeutung gewann.

1957

In diesem Jahr tauchte der Name Hajo Ploenes erstmals in der Vereinshistorie auf. Der HTC entwickelte sich sportlich stetig weiter und zog zunehmend talentierte Spieler an, die den Grundstein für spätere Erfolge legten.

1955

Der erste Bauabschnitt des neuen Clubhauses war abgeschlossen. Willy Ressin zog in das Gebäude ein und prägte den Verein fortan in Personalunion als Platzwart, Trainer und Clubwirt. Die Jugendlichen halfen täglich bei der Platzpflege und wurden dafür mit früheren Spielzeiten belohnt. Ressin wurde zur prägenden Figur der Aufbaujahre und ging als „Herr Attang“ in die Vereinsgeschichte ein.

1954

Nach großem persönlichen Einsatz des damaligen Vorsitzenden Albert Niescher gelang die Rückkehr an die alte Wirkungsstätte im Stadtwald. Die neue Anlage mit fünf Tennisplätzen wurde feierlich eingeweiht. Ein Jahr später folgte das neue Clubhaus. Die steigenden Mitgliederzahlen und sportlichen Erfolge bestätigten diesen richtungsweisenden Schritt.

1953

Die erste Herrenmannschaft schaffte den Aufstieg in die A-Klasse Niederrhein. Damit wurde der Grundstein für die sportlichen Erfolge der kommenden Jahrzehnte gelegt. Der HTC entwickelte sich zunehmend zu einer festen Größe im regionalen Tennissport.

1951

Willy Ressin kam zum HTC Blau-Weiß und wurde schnell zu einer zentralen Figur des Vereins. Zweimal pro Woche reiste er mit dem Motorrad aus Velbert an, um Hajo und Rainer Ploenes zu trainieren. Sein Engagement, seine Fachkenntnis und seine besondere Art prägten eine ganze Generation von Spielern und Mitgliedern.

1949

Der Verein entwickelte sich nach dem Wiederbeginn sowohl sportlich als auch gesellschaftlich hervorragend. Die erste Herrenmannschaft setzte ihre positive Entwicklung fort. Die steigenden Mitgliederzahlen machten deutlich, dass der HTC den schwierigen Neubeginn erfolgreich gemeistert hatte.

1948

Zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs konnte der Tennis-Spielbetrieb wieder aufgenommen werden. Der besondere Dank galt Albert Niescher und Hans Ploenes, deren unermüdlicher Einsatz dies möglich machte. Die Firma Verseidag stellte am Neuer Weg drei Tennisplätze zur Verfügung.

1943

Während des Zweiten Weltkriegs wurde die gesamte Tennisanlage des HTC Blau-Weiß durch einen Bombentreffer vollständig zerstört. Der Spielbetrieb kam damit vollständig zum Erliegen.

1939

Der Verein plante die Erweiterung des ersten Clubhauses, die durch Anteilsscheine finanziert werden sollte. Der Zweite Weltkrieg machte diese Pläne jedoch zunichte. Clubhaus und Anlage wurden im weiteren Kriegsverlauf zerstört.

1937

Die Bauschulden in Höhe von 20.000 Mark konnten vollständig getilgt werden. Der Verein wuchs weiter und erfreute sich steigender Mitgliederzahlen. Das Clubhaus war bereits damals für seine gesellige Atmosphäre und selbst gebackenen Kuchen bekannt.

1934

Der Clubbeitrag wurde auf 38 Reichsmark erhöht. Beschwerden darüber sind aus dieser Zeit nicht überliefert. Das Clubhaus entwickelte sich zu einem beliebten Treffpunkt für Mitglieder und Gäste gleichermaßen.

1932

Mit Hans Ploenes trat erstmals ein Mitglied dieser Familie in den Vorstand ein. Er übernahm das Amt des Zweiten Vorsitzenden. Damit begann eine bis heute prägende Familientradition im HTC Blau-Weiß.

1930

Die Hockeyabteilung des Vereins wurde an den VfL Preußen 1855 übertragen. In den folgenden Jahren konzentrierte sich der HTC Blau-Weiß ausschließlich auf den Tennissport.

1928

Der Verein war stark gewachsen und stellte inzwischen acht Hockeymannschaften sowie zwei Tennisteams. Auswärtsspiele wurden mit der Eisenbahn bestritten. In dieser Zeit sorgte der Inder Gopa Joshi als herausragender Hockeyspieler für besondere sportliche Akzente.

1927

Walter Ackermann verließ Krefeld aus beruflichen Gründen. Albert Niescher wurde zum neuen Ersten Vorsitzenden gewählt und übernahm zugleich erhebliche Bauschulden, für die Mitglieder bürgten.

1924

Ein Jahr nach der Vereinsgründung nahm die Tennisabteilung den Spielbetrieb auf. Gespielt wurde zunächst auf Plätzen hinter dem Lyzeum an der Moerser Straße. Wenig später zog die Tennisabteilung in den Stadtwald um, wo drei Plätze und ein Clubhaus errichtet wurden.

1923

Am 9. Mai 1923 wurde der HTC Blau-Weiß Krefeld gegründet. Bereits kurze Zeit später erhielt der Verein die Spielerlaubnis des Westdeutschen Hockeyverbandes. Zu den Gründungsmitgliedern zählten unter anderem Beyer, Aretz, Brouwier, Langhardt, Jung, Wilmenroth, Lorenzen und Eberhard. Walter Ackermann wurde zum ersten Vorsitzenden gewählt.

Wilkommen beim HTC Blau Weiß Krefeld e.V.

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Hüttenallee 70, 47802 Krefeld

+49 2151 531860

office@blau-weiss-krefeld.de

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